Brustvergrösserung Frankfurt am Main | Dr. Kania

Dr. Kania

Mein Anspruch ist es, für jeden meiner Patienten das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Neben der fachlichen Qualifikation sind in meinen Augen Zeit für den Patienten und Interesse am Menschen dafür unerlässlich. Ein Patient soll sich in unserer Klinik nicht nur in guten Händen wissen, sondern dies auch fühlen. Dafür sorge ich mit meinem gesamten Team.

Auszeichnungen:

  • Facharzt für Plastische + Ästhetische Chirurgie
  • Promotion Universität Köln mit Bestnote
  • Erfahrung im In- und Ausland (u.a. USA)
  • Seit 2000 Chefarzt novoLinea Klinik
  • Veröffentlichungen und Vorträge
  • FOCUS-Top-Chirurg 2013 + 2014 + 2015 + 2016


Brustvergrößerung

Kleine oder erschlaffte Brüste (z. B. nach einer Schwangerschaft, als Folge starker Gewichtsabnahme oder von Natur aus) verschlechtern häufig das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein einer Frau. Dieses „zu wenig“ hat nicht selten eine Minderung der Lebensqualität und psychische Belastung zur Folge. Immer mehr Frauen wünschen sich eine dauerhaftere und effektivere Lösung für dieses Problem als das ständige Tragen von Push-up-BHs. Sie entscheiden sich daher für eine Brustvergrößerung (Augmentation). Die Brustvergrößerung liefert ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Umformung der Brust, wodurch die Patientin ihr natürliches, feminines Körpergefühl wiedererlangt. Während einer ein- bis zweistündigen Operation werden Implantate in der Brust platziert, die einen dauerhaften, vergrößernden Effekt erzielen. Ausführliche Beratung im Vorfeld und eine große Auswahl an möglichen Implantaten verschiedener Form und Größe gewährleisten, dass das für die Patientin individuell beste Ergebnis erzielt wird. In einigen Fällen ist auch eine Brustvergrößerung mit Eigenfett möglich. Am besten ist die Eigenfetttransplantation für Patientinnen geeignet, die störende Fettpolster haben und nur eine geringe Vergrößerung der Brüste wünschen.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Für wen eignet sich diese Operation?

Zu kleine Brüste können das Körpergefühl einer Frau nachhaltig beeinträchtigen. Die Ursache für eine zu kleine Brust kann angeboren sein, häufig kommt es aber auch nach einer Schwangerschaft zur Rückbildung einer zuvor normalen Brust (Involutionsatrophie). Auch wenn die Symmetrie der Brüste nicht stimmt (starke Größenunterschiede nach Tumoroperation oder angeboren), kann dies durch eine Brustvergrößerung ausgeglichen werden.

Was ist vor der Operation zu beachten?

Wahl des Implantates

Die Operation soll zum bestmöglichen Ergebnis führen, daher geht dem Eingriff eine sehr sorgfältige Planung voraus. Dr. Kania bespricht mit Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Brustvergrößerung mit Implantaten. Alle Implantate bestehen aus einer Silikonhülle. Um spätere Kapselverhärtungen zu vermeiden, werden meist Implantate mit einer rauen Hülle bevorzugt. Die Implantate für eine Brustvergrößerung haben entweder eine runde oder anatomische (tropfenförmige) Form. Die Silikonhülle ist mit einem hochwertigen kohäsiven Silikongel gefüllt, das nicht auslaufen kann. Es können auch mit Kochsalzlösung gefüllte Implantate verwendet werden. Die Wahl des für Sie passenden Implantats ist ein wichtiger Bestandteil der Planung einer Brustvergrößerung. Bringen Sie am besten ein helles T-Shirt zum Beratungsgespräch mit, damit Dr. Kania mit Ihnen zusammen den Effekt verschiedener Implantate vor dem Spiegel simulieren kann. In der novoLinea Klinik werden ausschließlich hochwertige Implantate verwendet, die eine Zulassung der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA) haben und mit einer Garantie versehen sind. Zu Ihrer Sicherheit erhalten Sie zusätzlich nach der Brustvergrößerung einen persönlichen Implantatpass, in dem die Daten des eingesetzten Implantates aufgelistet und damit jederzeit überprüfbar sind.



Operationsschnitte

Die am häufigsten gewählten Schnittführungen bei einer Brustvergrößerung sind in der Unterbrustfalte (submammär) oder am Unterrand des Warzenvorhofs (periareolär). Die Narben können aber auch durch den Warzenvorhof (transareolär) oder in der Achselhöhle (axillär) platziert werden. Das für Sie optimale Vorgehen bespricht Dr. Kania ausführlich vor der Operation mit Ihnen.



Platzierung des Implantates

Das Implantat kann entweder teilweise oder vollständig hinter den Muskeln (submuskulär) oder zwischen Muskeln und Brustdrüse (subglandulär) platziert werden.



Ultraschalluntersuchung, Mammografie

Ob eine Ultraschalluntersuchung und/oder Mammografie vor der Operation sinnvoll ist, bespricht Dr. Kania mit Ihnen während des ausführlichen Beratungsgesprächs.

Was passiert während einer Brustvergrösserung?

Zunächst erfolgt im Sitzen die Anzeichnung der geplanten Schnittführung sowie die Markierung der geplanten Implantatlage mit einem Filzstift. Nach Einleiten der Narkose wird zusätzlich ein örtliches Betäubungsmittel eingespritzt. Das Betäubungsmittel ist versetzt mit einem Medikament, das zu einem örtlichen Zusammenziehen der kleinen Blutgefäße führt. Hierdurch wird die Blutung bei der Operation minimiert. Nach dem Hautschnitt wird der erforderliche Hohlraum für das Implantat geschaffen. Dieser ist für das anschließende Ergebnis der Brustvergrößerung entscheidend. Nun wird das Implantat der angestrebten Größe und Form in der Brust platziert. An der Patientin in halb sitzender Position überprüft Dr. Kania, ob die nun entstandene Brustform natürlich und ästhetisch erscheint. In den meisten Fällen wird eine Drainage eingelegt, durch die das Wundsekret ein bis zwei Tage lang abgesaugt wird. Die Wunde wird dann in mehreren Schichten mit feinen Nähten verschlossen. Eine Brustvergrößerung erfolgt in der Regel in Vollnarkose und dauert ca. zwei Stunden.

Mit welchen Narben ist nach einer Brustvergrösserung zu rechnen?

Entsprechend der Vielzahl von verschiedenen Brustformen gibt es auch unterschiedliche Operationstechniken. Die notwendigen Narben können daher variieren. Möglich ist eine Narbe in der Achselhöhle, an der Brustwarze oder in der Brustumschlagsfalte (Unterbrustfalte). Die beste Voraussetzung für eine gute Narbenbildung ist eine präzise Operationstechnik und Druck von außen. Ein gut sitzender Spezial-BH und unser Narbennachbehandlungsprogramm helfen bei der Bildung unauffälliger Narben. Die Narben nach einer Brustvergrößerung heilen gewöhnlich sehr gut ab und sind bei normalem Verlauf der Heilung nach einigen Monaten kaum noch sichtbar.

Worauf ist nach einer Brustvergrößerung zu achten?

In den ersten Tagen ist in der Regel die Einnahme von Schmerzmitteln notwendig. Bereits am Tag der Operation kann die Patientin das Bett verlassen. Der stationäre Aufenthalt beträgt ca. zwei Tage. Sobald die Drainagen entfernt sind, muss der gut sitzende Spezial-BH für die nächsten drei Wochen am besten Tag und Nacht getragen werden. Für weitere drei Wochen sollte der Spezial-BH zumindest tagsüber getragen werden.



Bereits nach der Entlassung aus der Klinik ist die Patientin wieder gesellschaftsfähig. Dennoch ist in den ersten drei Wochen nach einer Brustvergrößerung körperliche Schonung nötig. Besonders das Anheben der Arme führt zu Spannungen an den Nähten und sollte in den ersten drei Wochen strikt vermieden werden. Sportarten wie Tennis und Golf oder schweres Heben sollten nach einer Brustvergrößerung für sechs Wochen vermieden werden. Die Fäden lösen sich von selbst auf und müssen nicht entfernt werden.

Welche Komplikationen können nach einer Brustvergrößerung auftreten?

Wie bei jeder Operation kann es zu einem Bluterguss oder einer Wundinfektion kommen. Insbesondere beim Zugang durch die Achselhöhle können Nerven verletzt werden, was im ungünstigsten Fall die Berührungsempfindlichkeit einschränkt. Dies ist jedoch äußerst selten.



Der Körper bildet um jedes Implantat eine Kapsel, die in den allermeisten Fällen hauchdünn ist und keinerlei Beschwerden verursacht. Bei einigen wenigen Frauen kann es jedoch nach einer Brustvergrößerung zu einer übertriebenen Kapselbildung kommen (Kapselfibrose). Dies kann eine Verhärtung der Brust bewirken und in Extremfällen auch schmerzhafte Verformungen der Brust hervorrufen. In einem solchen Fall muss die Kapsel operativ entfernt und das Implantat ausgetauscht werden. Durch die Verwendung von Implantaten mit rauer Oberfläche wird die Rate von Kapselfibrosen deutlich gesenkt werden.







Brustvergrößerung mit Eigenfett

Für wen eignet sich diese Operation?

Zu kleine Brüste können das Körpergefühl einer Frau nachhaltig beeinträchtigen. Die Ursache für eine zu kleine Brust kann angeboren sein, häufig kommt es aber auch nach einer Schwangerschaft zur Rückbildung einer zuvor normalen Brust (Involutionsatrophie). Auch wenn die Symmetrie der Brüste nicht stimmt (starke Größenunterschiede durch Tumoroperation oder angeboren), kann dies durch eine Eigenfetttransplantation ausgeglichen werden. Am besten ist die Eigenfetttransplantation für Patientinnen geeignet, die störende Fettpolster haben und nur eine geringe Brustvergrößerung wünschen.

Was ist vor einer Brustvergrößerung mit Eigenfett zu beachten?

Gewichtsabnahme

Sie sollten vor der Operation ein Gewicht erreichen, das Sie realistisch halten können. Je näher Sie vor der Operation an Ihrem realistischen Normalgewicht liegen, desto zufriedener werden Sie mit dem Ergebnis sein. Da das transplantierte Fettgewebe auch zu- und abnehmen kann, ist es bei der Brustvergrößerung durch Eigenfett besonders wichtig, große Gewichtschwankungen nach der Operation zu vermeiden.

Ultraschalluntersuchung, Mammografie

Ob eine Ultraschalluntersuchung und/oder Mammografie vor der Operation sinnvoll ist, bespricht Dr. Kania mit Ihnen während des ausführlichen Beratungsgesprächs.

Nikotin

Für das Einheilen der Fettzellen ist eine gute Durchblutung notwendig. Da Nikotin die Durchblutung des Gewebes verschlechtert, sollten Sie möglichst eine Woche vor der Operation und drei Wochen nach der Operation vollständig auf Nikotin verzichten. Dies gilt nicht nur für Zigaretten, sondern auch für Pflaster, Sprays oder Kaugummis.

Was passiert während einer Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Fettabsaugung

Zunächst werden die Bereiche der Fettentnahme mit dem Filzstift markiert. Die Fettabsaugung erfolgt mittels Wasserstrahlassistierter Liposuktion (WAL). Hierbei werden die Fettzellen für die Brustvergrößerung aus dem Gewebe herausgespült und gefiltert. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass mit dieser Methode die meisten Fettzellen intakt bleiben.

Transplantation des Fettgewebes

Durch winzige Hautschnitte wird das gefilterte Fettgewebe mit dünnen Kanülen in verschiedenen Schichten in die Brust injiziert. Das Fett wird in das Unterhautfettgewebe, hinter die Brustdrüse und manchmal auch in den Brustmuskel gespritzt. In die Brustdrüse selbst kann man kein Fett injizieren. Da man nur eine begrenzte Menge an Fett einspritzen kann, entsteht eine moderate Brustvergrößerung.



Die Operation dauert ein bis drei Stunden und kann in Dämmerschlaf oder Vollnarkose erfolgen. Wir empfehlen eine Nacht stationären Aufenthalt.

Mit welchen Narben ist nach einer Brust-vergrösserung zu rechnen?

Die winzigen Narben werden in natürliche Hautfalten gelegt und sind später kaum zu sehen.

Worauf ist nach einer Brustvergrößerung mit Eigenfett zu achten?


Stärkere Schmerzen sind nach der Operation nicht zu erwarten, sondern eher das Gefühl eines starken Muskelkaters. Deshalb sind Schmerzmittel auch nur selten nötig. Nach der Operation sollte für sechs Wochen ein Spezial-BH und eine Kompressionshose getragen werden. Die feinen Fäden werden nach einer Woche entfernt.

Da immer ein Teil des transplantierten Fettgewebes (ca. 20 bis 30 %) vom Körper resorbiert wird, kann man das Endergebnis erst nach sechs Monaten beurteilen. Bei der Nachsorgeuntersuchung entscheiden Sie zusammen mit Dr. Kania, ob die erreichte Brustvergrößerung ausreicht oder ob eine weitere Fetttransplantation sinnvoll ist.

Welche Komplikationen können auftreten?

Mögliche Blutergüsse und Schwellungen sind normalerweise nach wenigen Wochen resorbiert. An den abgesaugten Körperstellen können selten Unregelmäßigkeiten verbleiben. Wenn sich die überschüssige Haut nicht vollständig zurückbildet, können auch kleine Hautfalten zurückbleiben. An den Brüsten kann es zu Verhärtungen kommen. In ganz seltenen Fällen sind auch sogenannte Ölzysten beschrieben. Meist ist in diesen Fällen zuviel Fettgewebe an dieselbe Stelle transplantiert worden.



Mitgliedschaften

Nach oben